Ein Informatikportal für Geeks. Es enthält gut geschriebene, gut durchdachte und gut erklärte Informatik- und Programmierartikel, Quizfragen und Fragen zu Übungs-/Wettbewerbsprogrammier-/Firmenvorstellungsgesprächen.
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Das relationale Modell wurde von E.F. Codd vorgeschlagen, um Daten in Form von Beziehungen oder Tabellen zu modellieren. Es zeigt, wie Daten in relationalen Datenbanken gespeichert werden.
Transaktionen sind grundlegende Vorgänge, die es uns ermöglichen, Daten zu ändern und abzurufen. Um die Integrität einer Datenbank sicherzustellen, ist es jedoch wichtig, dass diese Transaktionen so ausgeführt werden, dass auch bei Ausfällen/Fehlern Konsistenz, Korrektheit und Zuverlässigkeit gewahrt bleiben. Hier kommen die ACID-Eigenschaften ins Spiel.
Datenbanksysteme umfassen komplexe Datenstrukturen. Um das System beim Abrufen von Daten effizient zu gestalten und die Komplexität im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit zu verringern, nutzen Entwickler Abstraktion, d. h. sie verbergen irrelevante Details vor den Benutzern. Dieser Ansatz vereinfacht das Datenbankdesign.
Die Verwendung des ER-Modells für größere Datenmengen führt zu großer Komplexität beim Entwurf eines Datenbankmodells. Um die Komplexität zu minimieren, wurden im ER-Modell Generalisierung, Spezialisierung und Aggregation eingeführt. Diese wurden zur Datenabstraktion verwendet. Dabei wird ein Abstraktionsmechanismus verwendet, um Details einer Reihe von Objekten zu verbergen.